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<pre>Statistisch betrachtet dürfen sich Sporttipper und Fans aber auch ohne das Mitwirken der beiden Offensivkräfte aus der Alpenrepublik auf eine torreiche Partie freuen.  <p> Lässt sich für den Dino mit etwas gutem Willen somit nach wie vor ein Ausweg aus der Malaise konstruieren, dürfte es mittlerweile aber kaum noch einen Experten geben, der sich ein solch wundersames Szenario auch tatsächlich mit seinem Namen zu unterschreiben traut.  <p>  Das wird alles andere als leicht, zumal sich an der Verletzungsfront keine Besserung abzeichnet. <p> Wirklich auf Nummer sicher scheine ich derweil mit der Annahme zu gehen, dass Union nach zuletzt elf ohne Niederlagen bestrittenen Heimspielen auch von den Gladbacher Fohlen nicht zu schlagen ist. <p>  In 12 Bundesliga-Spielen lag Hannover bisher zurück, sechs Mal wurde am Ende dennoch gepunktet.  </pre>


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<pre>Da der SVW für den Klassenerhalt so langsam jedoch wieder einmal etwas zeigen muss, kommt die unlängst ebenfalls nicht immer berauschend aufspielende Werkself ja vielleicht aber doch genau zur richtigen Zeit.  <p> Namentlich war sicherlich nicht damit zu rechnen gewesen, dass der kleine Kantersieg sogar der Höhe nach berechtigt war: Mit einer in der Zentrale bombensicheren Defensive und kaltschnäuzig ausgespielten Standards ließ der HSV die Roten Bullen erstaunlich alt aussehen.  <p>  Nach dem 2:0 zum Auftakt zu Hause gegen Bayer Leverkusen folgte ein 1:1 in Augsburg und zuletzt ein 2:1-Heimerfolg gegen Schalke. <p> Dass der ambitionierte Zukauf von vermeintlichen Rohdiamanten in den ersten Saison-Wochen keinerlei Vorteile verspricht, kann auch der nunmehrige Gastgeber aus Berlin bestätigen, der sich im Sommer vornehm auf dem Transfermarkt zurückgehalten hatte. <p>  An der Spitze ist das Bild unverändert. Rekordmeister FC Bayern liegt weiterhin einen Punkt vor Borussia Dortmund, beide Teams stellten ihre Meisteransprüche zuletzt mit Kantersiegen unter Beweis. Wer sich schlussendlich zum Meister krönt, wird in den letzten beiden Spielen entschieden. Gewinnt Bayern und verliert der BVB, könnte es bereits an diesem Wochenende soweit sein.  </pre> 


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<pre> Angesichts der langen Geschichte an merkwürdigen Fehlschlägen droht es sich zunehmend zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung zu entwickeln, dass der Verein umgehend die Grätsche macht, sobald ausnahmsweise einmal gerade alles in schönster Ordnung scheint.  <p> Video: Werder-Stürmer Claudio Pizarro war schlaflos nach der Last-Minute-Heimpleite gegen Frankfurt. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Ein magerer Sieg aus den bis dato absolvierten sieben Rückrundenspielen ist aber natürlich viel zu wenig, um irgendwelche höheren Ansprüche rechtfertigen zu können; auch der in den jüngsten drei Partien herausgekickte Zähler ist alles andere als berühmt. <p>  In Heidenheim hingegen nahm man das 2:2 bei Union Berlin gerne mit, hat nur eines der letzten zehn Spiele verloren und so ein 1:2 gegen Leverkusen kann doch wirklich jedem einmal passieren! <p>  Allerdings kann eine Punkteteilung beim FC Bayern durchaus als großer Erfolg gewertet werden. Gegen den HSV und Gladbach wäre hingegen mehr als ein 2:2 bzw. ein 1:1 drinnen gewesen.  </pre>


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<pre> Am Samstagnachmittag treffen mit Hannover 96 und Hertha BSC zwei Mannschaft aufeinander, die zuletzt nicht allzu erfolgreich agierten.  <p> Eine deutlich niedrigere Messlatte wird von mir dagegen an den zeitgleich steigenden Abstiegs-Krimi zwischen Bielefeld und der Berliner Hertha angelegt.   <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 08:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Ging es zwischen beiden Klubs vor wenigen Tagen im DFB-Pokal überraschend ereignisreich zur Sache, hatten namentlich die bisherigen Bundesliga-Auftritte der Arminia fast immer nur Tore-Magerkost zu bieten.  <p> Diese Gefahr wird am Sonntag wohl nicht gegeben sein, denn die Hertha wird die Akzente in der Partie setzen müssen.  </pre>


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<pre> Obwohl der SCF in dieser Saison bereits zwölf Mal die weiße Weste bewahren konnte, sprechen die Offensivkräfte auf dem Platz dagegen. Bei Leipzig sind Christopher Nkunku (13 Tore) und Timo Werner (9) einsatzbereit. Der wieder fitte Nkunku liegt gleichauf mit Freiburgs Vincenzo Grifo (13) auf Rang zwei der Torschützenliste, nur hinter Werders Niclas Füllkrug (16).  <p> Letztlich war es den Wölfen sogar erst nach dem zweiten Treffer gelungen, sämtliche Versagensängste abzustreifen; nachdem sich der nahende Dreier bereits überdeutlich abzuzeichnen begann, gewannen dann auch die fußballerischen Elemente zunehmend an Gewicht.  <p>  Vor allem beim letzten Auswärtstermin in Stuttgart haben sich die bayrischen Schwaben mit einem beherzten 4:0 den Frust der vergangenen Monate von der Seele geschossen — und damit ganz nebenbei Alexander Zorniger eine etwas längere Winterpause beschert. <p>  „Zu unserer Leistung: Was soll ich da groß sagen? Wir sind momentan nicht in der Verfassung, Antworten auf Nackenschläge zu haben. Das muss man kritisch anmerken.“  <p> So resultierten gleich drei Gegentore bei der 1:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt aus Kontersituationen. Da sich der VfB im Abschluss zugleich ziemlich ineffektiv erwies, konnte selbst die spielerische Überlegenheit die Schwaben nicht vor einer weiteren Niederlage bewahren.  </pre>


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